Ein letztes Fazit von der Dracon 6

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Hallo mal wieder!

Ich weiß, der eine oder andere denkt sich jetzt „Och nö, da kommt der schon wieder mit der Dracon“ … ist auch bald gut. Aber nach den Fotos von neulich wollte ich auch noch mit einigen Worten die neueste Kooperation von DORP und dem Condra e.V. würdigen.

Wir immer waren wir in Monschau in der Eifel, wie immer im uns mittlerweile schon fest einplanenden Bischof-Vogt-Haus. Doch etwas war anders als bisher: Es gab eine ganze Reihe neuer Gesichter!
Sehr zu unserer Freude scheint die Mischung aus Flyern, Internet-Werbung und Mund-zu-Mund-Propaganda Früchte zu tragen und wir freuten uns darüber, dass eine ganze Reihe Leute vor Ort waren, um genau unserer Intention zu folgen und einfach zu spielen.
Denn das ist es, was Rollenspieler tun sollten, das ist es, was unser Hobby ausmacht.

Und ich denke, wir haben uns da auch nichts nehmen lassen. Von Freitag bis Sonntag begaben sich rund 50 Besucher in rund 20 Spielrunden auf die Suche nach Spannung, Spaß und Abenteuer. Die Bandbreite reichte dabei von den Klassikern wie DSA oder auch Paranoia bis hin zu Eigenproduktionen der Gäste (Ninja-Frösche!), Nischenprodukten und DORP-Entwicklungen. Gespielt wurde eigentlich fast immer und auch, als ich Sonntag Abend meine Runde drehte und noch mal alle, die noch da waren, um Feedback gab, bestätigte man mir den Eindruck, dass es immer Runden gab und eigentlich jeder fündig geworden ist.

Doch auch sonst gab es wie immer einige besondere Features. Den „Essen und Trinken“-Service haben wir noch weiter ausgebaut und eigentlich gab es konstant Helfer, die alle Spielrundentische abgingen und dort auf Bitten neue Getränke und Essen servierten. Wo kriegt man sonst denn so einen Service geboten? Gerade in Verbindung mit den Tee- und Kaffee-Flatrates.
Für körperliche Abwechslung sorgten eine Hand voll Shootouts mit Nerf-Pistolen, ansonsten stand aber alles im Zeichen von Stift, Papier und Würfeln.

Ich kann an dieser Stelle natürlich nur explizit was zu meinen Runden sagen. Geleitet habe ich Freitags „Cthulhu“ (rund um das Tunguska-Ereignis) und Sonntags „Die 1W6 Freunde“ (rund um eine Lebensmittelerpresser, Wurstfabrikanten und Hippies), beides nach Bekunden der Spieler sehr unterhaltsam. Mein persönliches Highlight war aber eine epische Runde „Song of Ice and Fire“, die ich als Spieler erlebte und die von Samstag Mittag bis in die frühen Morgenstunden des kommenden Tages reichte und uns in zwei Intime-Jahren eine gewaltige Priese vom Spiel der Throne bot.

Warum ich das alles hier noch mal schreibe?
Wir machen weiter. Die „Dracon 6“ war für uns wie auch für die Gäste auf allen ebenen ein Erfolg – da ist es eigentlich keine Frage, ob wir eine „Dracon 7“ veranstalten. Und da der Andrang steigt, scheint sich sogar die Location „Eifel“ zunehmend durchzusetzen.
Und ich hoffe, dass wir dann kommendes Jahr im Spätherbst auch euch, ja, auch dich, da vor Ort entdecken werden. Denn wir wollen schließlich bei der DORP immer nur das eine: Wir wollen doch nur mit euch spielen.

Viele Grüße,
Thomas

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