Die Bauarbeiten an einem Dungeon haben begonnen

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Hallo zusammen!

Nachdem „Atomic Tales“ ja tatsächlich in einer brachialen Arbeitssitzung von Julia und mir zum letzten Sonntag hin zur Marktreife getrieben wurde, haben nun die Arbeiten an den nächsten Downloads begonnen. Während Markus die letzten Illustrationen für die Neuauflage von „Schrecken aus der Tiefe“ anfertigt, bin ich derzeit schon einen Schritt weiter und habe begonnen, mit „Das Gefängnis von Sangahra Koér“ die erste Dungeon-Ergänzung zu unserem Setting „Ruinen“ zu schreiben.
Und ich dachte, ich gebe einfach schon mal ein paar erste Details zu dem Download heraus.

das-gefangnis„Das Gefängnis“ wird ein kleiner Dungeon für Anfängergruppen, die vielleicht auch in den Ruinen der gefallenen Magierstadt Zhilvar ihre ersten Schritte geben wollen. Er besteht aus zwei Etagen zu je 12 Räumen, jeweils gefüllt mit spannenden Details und interessanten Gegnern. Erstmals habe ich für einen DORP-Download daher präzise Dungeonkarten angefertigt, inklusive Bodenraster und allem, was man sich da wünschen könnte. Battlemap-Format haben sie nicht, aber ich denke, sie leisten dennoch gute Dienste – und sehen recht hübsch aus.
Auch bei den Gegnern haben wir uns ein paar nette Details einfallen lassen. Eine der beiden Ebenen verfügt über „Hörweiten“, um simulieren zu können, wann vielleicht welcher Raum an welchen angrenzenden Raum Alarm geben kann und die vier neuen Gegner, die der Download vorstellt, haben neben den üblichen Angaben wie den Spielwerten oder „Taktiken“ auch einen Absatz mit „SL-Tipps“, wo Ideen zur Inszenierung und zur Dramaturgie im Spiel gegeben werden. Einfach, damit es interessant bleibt.

Und worum geht es?
dungeonkarte-das-gefangnisUnter dem Kommando des Gefängnisaufsehers Koér gab es, zur Zeit des großen Niedergangs der Stadt, in Zhilvar eine grausame Gruppe von Häschern, die alles dafür taten, damit die Macht des Magierherrschers nicht angefochten wurde.
Die Stadt ging unter, doch das Gefängnis fiel nicht gleich am ersten Tage. Grausame Ereignisse fanden in den Tagen des Falls statt und es gibt Grund zur Hoffnung, innerhalb der Mauern des Gebäudes Hinweise darauf finden zu können, wie die Stadt derart „zum Teufel“ gehen konnte.
Nur gibt es ein Problem: Koér und seine Häscher sind offenbar nicht bereit, einfach so mit dem Leben abzuschließen und so wimmelt es noch heute in dem Gebäude vor untoter Wachen, lebend-toter Insassen und natürlich Koér selbst, dessen grausame Kommandatur bis heute andauert.
Der Download kommt sehr gut voran und ist bereits zu gut drei Vierteln geschrieben. Unser Cover kommt wieder aus China, die Innenillustrationen wieder aus Russland, so wie es beim allgemeinen Settingband schon war. Weitere Details werden sicher folgen, sowie wir der Veröffentlichung entsprechend näher kommen.

Viele Grüße,
Thomas

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3 Antworten to “Die Bauarbeiten an einem Dungeon haben begonnen”

  1. Def Says:

    Nur so aus reinem Interesse von jemandem der selbst regelmäßig Karten erstellt:

    – mit welchem Programm arbeitet ihr?
    – Bearbeitet ihr die Karten nochmal nach (mit PhotoShop, DRAW, usw.)?

  2. Thomas Michalski Says:

    Ich habe die Dungeon-Karten komplett in Photoshop erstellt. Von den Texturen bis hin zu Licht und Schatten kommt das alles direkt aus dem Programm, keine gescannten Texturen, keine spezielle Dungeon-Software.

    Die Landkarten und Stadtkarten sind von mir dagegen von Hand gezeichnet, dann gescannt und in Photoshop koloriert.

    Hoffe, das hilft weiter 🙂

    Viele Grüße,
    Thomas

  3. Greifenklaue Says:

    Ja, ich freu mich drauf, klingt gut.

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