Wenn Mada einen Alptraum hat

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N’Abend zusammen!
Die Zeit ist gekommen, euch mal etwas mehr über Karyndia und, vor allem, „Das zerschmetterte Land“ zu erzählen. Achims erste Textfassung liegt mir mittlerweile vor und ich muss sagen, was er sich da konstruiert hat, gefällt mir richtig, richtig gut.

Wenn Mada in Aventurien träumt, dann entstehen Feenwelten. Und obschon sie diesen Namen tragen, sind sie beileibe nicht alle süß oder gut. Ein regelrechter Alptraum für Mada ist da sicherlich „Das zerschmetterte Land“ der Welt Karyndia, das ebenfalls sehr phantastisch begann, aber dann in einem epischen Konflikt zerfiel.
„Das zerschmetterte Land“ ist gezeichnet von pervertierten Elementaren und dem ewigen Krieg, den sie miteinander führen. Die Oberwelt ist zerklüftet und lebensfeindlich, die unterirdischen Tunnelsysteme sind noch bewohnbar, aber definitiv auch nicht ohne Gefahr. Die Zwerge, die das Land noch bewohnen, sind ziemlich schroffe Gesellen, vom ewigen Überlebenskampf und dem Fehlen jeglicher Schönheit in ihrer Welt gezeichnet. Und doch ist das „zerschmetterte Land“ das einzige Tor, das nach Karyndia führt und damit der erste Ort, den aventurische Reisende zu sehen bekommen werden. Denn ja, genau um diese geht es.

Derzeit haben Achim und ich uns inhaltlich für den Endspurt zusammengetan, telefonieren, skypen und schreiben einander andauernd in den letzten Tagen. Wir arbeiten das Setting noch weiter aus, versuchen die karge und lebensfeindliche Region so spielenswert und spielbar zu machen, wie nur irgendwie möglich.

zwergendoseDer Download wächst und gedeiht hervorragend – gerade heute habe ich die einleitende Kurzgeschichte für das Dokument fertiggestellt – allerdings, das muss man auch sagen, ist der Termin zu Weihnachten, auf den wir spekuliert hatten, mittlerweile in Frage gestellt ist.
Da wir Dinge lieber gut als pünktlich machen, kommt der Download vielleicht erst im Januar 2009 – das wird sich am Wochenende entscheiden, denke ich. Die Wartezeit aber wird sich lohnen.
Nicht zuletzt, weil Markus sich mal wieder ordentlich ins Zeug legt und ganz hervorragende Illustrationen anfertigt. Eine von denen habe ich diesem Posting schon mal beigefügt, um einen Eindruck zu vermitteln, was da so kommen wird.
Falls wir es nicht zu Weihnachten schaffen, gibt es Heiligabend aber definitiv einen ersten Auszug – das sei versprochen!

Als das Land zerstört und unbewohnbar vor ihnen lag und in den versickernden schwarzen Fluten die Leichen der toten Kener zurückblieben, wurde den drei Elementarwesen bewusst, was sie getan hatten. Das schöne und paradiesische Belwyr war vergangen und hatte einem kargen Land voller zerklüfteten Felsen und Seen mit schwarzem Wasser Platz gemacht. Einem zerschmettertem Land.

Nach dem Wochenende gebe ich dann auch direkt Bescheid, wann nun der finale Termin für „Das zerschmetterte Land“ angesetzt ist. Solange ackern wir mal weiter…

Viele Grüße,
Thomas

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